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Was passiert, wenn man in Corona-Zeiten zu viel Zeit hat? Man erfindet geile Sachen. So bin ich auf die Idee zum Corona-Cap gekommen. Das Atmen hinter den herkömmlichen Stoffmasken ist vor allem im Sommer eine Zumutung, die Standard-Faceshields sehen nicht nur "sch..." aus, sondern verursachen Druckschmerzen an der Stirn, und sonstige Lösungen waren einfach nicht ausgereift. Warum also nicht das Nützliche (Mund-/Nasen-/Augenschutz) mit dem Praktischen (der eigenen Cap) verbinden?

Falls ihr denkt, wow, das ist ja ein einfaches System: Richtig, das ist es.Und damit kein windiger "Geschäftsmann" auf die Idee kommt, das Teil nachzubauen, habe ich mir das System schützen lassen. Für alle Fälle :-)

Volker Aertker

Geboren in Ahaus, lebt jetzt in Münster, 2 Kinder, im Hauptberuf Veranstaltungsprofi.

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